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Stonehenge – Die älteste Sternwarte in der Welt

ZoratsKarer (auch Karahunj) gehört zu den Must-See-Orten in der ganzen Welt und vor allem in Armenien. Der Name Karahunjkann in der armenischen Sprache wie der "Klang der Steine" ("Kar" bedeutet "Stein" und "Hunj" "Ton, Stimme") interpretiert werden. Diese archäologische Stätte, die aus der zwe See more details

Holy Mount Ararat

Duration: 9 days / 8 nights; Tour Type: Cultural, Historical; Best Period: May - October; Distance: ~1080 km; Country: Armenia See more details

Garantierte Abfahrten

Dauer: 8 Tage / 7 Nächte; Tourtyp: Kulturelle und Freizeit-Tour. Beste Reisezeit: abhängig von der Terminfestsetzung; Distanz: ca. 500km; Land: Armenien See more details

Armenien– Top-Reiseziel

Dauer: 8 Tage / 7 Nächte; Tourtyp: Historische, kulturelle und Weinprobe - Tour. Beste Zeitperiode: März-November; Distanz: ca. 1080km; Land: Armenien See more details

ARMENIEN UNESCO

Dauer: 8 Tage / 7 Nächte; Tourtyp: Historische Tour,Brandy-und Weinprobe-Tour, Wandertour. Beste Zeitperiode: Mai-Oktober; Distanz: ca. 1550km; Land: Armenien See more details

Entlang der Großen Seidenstraße

Dauer: 8 Tage / 7 Nächte; Tourtyp: Seidenstraße, historisch, kulturell. Beste Zeitperiode: Mai-Oktober; Distanz: ca. 1550km; Land: Georgien, Armenien See more details

Spüren Sie den Weg von Armenien nach Karabach

  Dauer: 14 Tage / 13 Nächte; Tourtyp: Historische Tour, Jeep-, Abenteuer-, Weinprobetour. Beste Zeitperiode: Mai-Oktober; Distanz: ca. 1900km; Land: Armenien, Berg-Karabach  See more details

Perlen von Kaukasus

Dauer: 13 Tage / 12 Nächte; Tourtyp: Historische, kulturelle Tour, Weinprobe- und Feinschmecker-Tour. Beste Zeitperiode: März-Dezember; Land: Armenien, Georgien See more details

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1. Tag /Ankunft

Treffen und Transfer zum Hotel. Übernachtung in einem Hotel von Eriwan.

2. Tag /Stadtrundfahrt in Eriwan

Die rosa, uralte und zugleich fröhliche Stadt begrüßt alle Besucher in all ihrer Bescheidenheit und ihrem Luxus. Diese alte Stadt ist 29 Jahre älter als Rom. Die Stadt hat vier Siedlungsphasen aus dem Ende des 4. Jahrtausends v. Chr. bis zum Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bezeugt. Da Eriwan auf den Haupthandelswegen zwischen Osten und Westen liegt, war es im Laufe der Zeit ständig die Streitbühne für die Nachbarländer.
Sie werden besonders das faszinierendenHerbstwetter vom sonnigen Eriwan genießen, indem Sie um das Kaskad-Denkmal wandern. Es hat 2.780 Treppen, das den 2780. Jahrestag der Hauptstadt bezeugt. Wenn Sie mit dem "Treppenaufgang" von 500 Metern Höhe und 50 Metern Breite aufsteigen, können Sie das herrliche Panorama auf das spektakuläre Opernhaus, den Schwanensee, den Platz der Republik, die Nordallee der Wohlhabenden,sowie auf die ganze Stadt genießen.
Wir werden dann das Bücherdepot von alten Handschriften -Matenadaran besuchen. Diese einzigartige Einrichtung ist ein wichtiges Zentrum für die Erforschung und die Aufbewahrung der armenischen Werke der antiken Literatur. Jetzt verfügt Matenadaran über mehr als 16.477 überlebende Materialien und rund 300.000 Archivdokumente, darunter sind etwa 2500 Fragmente im speziellen Aufbewahrungsort gesammelt. Hier ist das älteste Pergamentbuch, das Evangelium des Lazarus zu finden, das in 887 geschrieben wurde.
Im Weiteren folgt der Besuch des Schlossmuseums Erebuni. Später bekommen Sie die einzige Möglichkeit, den legendären armenischen Kognak in der Brandy-Fabrik vonEriwan auszuprobieren. Sie werden die Geschichte und Technik der Kognak-Produktion in der Heimat von Kognak erfahren. Abendessen in einem beliebtesten traditionellen Restaurant mit einer Volksschau. Übernachtung in Eriwan.
Das legendäre armenische Land hat eine lange Geschichte der Weinherstellung von wirklich feinem Geschmack. Laut einer bekannten Legende pflanzte Noah die ersten Reben im fruchtbaren Ararat-Tal. Danach schmeckten die Menschen den ersten Wein, und damit begann die Weinproduktion und verbreitete sich im ganzen Land. Übernachtung in Eriwan.

3. Tag /Eriwan – Khor Wirap – Norawank – Smbataberd – Tsakhat Kar – Dorf Hermon

Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir zu der Ursprungsquelle des Christentums – zum Kloster KhorWirap. Von diesem Ort wurde das Christentum in Armenien seit 301 n. Chr. verbreitet, und man hat hier den besten Blick auf den Berg Ararat. Es ist die Stelle, wo der erste armenische Katholikos Gregor der Erleuchter für 13 Jahre für die Verbreitung von Christentum in Armenien gesperrt wurde. Unser nächster Punkt wird das wunderschöne und einzigartigeKloster Norawanksein, das aus dem 13. Jahrhundert kommt und ein Kloster mit dem malerischen Panorama, alter Geschichte und von großer Bedeutung ist. Weiter geht die Tour durch einen der schwierigsten Wege zumKlosterSmbataberd. Darauffolgend kommt das Kloster Tsakhats Kar mit vielen schwierigen Hindernissen auf dem Weg. Übernachtung im Dorfvon Hermon, in einem Hotel des traditionellen Dorflebens und mit einer Ausstattung, die dem modernen Menschen voll genügen kann.

4. Tag /Hermon – Gndewank - Jermuk – ShakiWasserfall - Karahunj – Goris

Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir zum Gndewank Kloster, das sich in der Region von WayotsDzor befindet, und besuchen auch die Kurortstadt Armeniens–Dschermuk, um seine Mineralwässer und sein warmesheiliges Wasser auszuprobieren.Weiter geht die Tour in die Region vonSyunik, eine Region, die sehr viele interessante Orteeinem Ausländer anzubieten hat. Das Gebiet rund um den Shaki- Wasserfall ist ein einzigartiges architektonisches Depot. Einige Wissenschaftler machen oft einen Witz, es sei der Ort, wo die Menschheit mit unglaublich schnellen Schrittenauf einmal entwickelt wurde. Viele alte Grotten sind in dieser Region untersucht worden, und die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft beabsichtigt, dies zu einem Schutzgebiet zu machen.
Unterwegs machen wir einen Stopp am Shaki-Wasserfall, einer der erstaunlichsten Wasserfälle in der Welt. Wir werden später Stonehenge erkunden - die älteste Sternwarte der Welt. Diese archäologische Stätte aus dem zweiten Jahrtausend v. Chr. liegt auf einem Felsvorsprung, in der Nähe der Stadt Sisian, in der Provinz Syunik, 1770 Meter hoch über dem Meeresspiegel. So haben wir mit der ältesten der Sternwarten in der Geschichte zu tun, die älter als das britische Stonehenge und sogar die Pyramiden in Ägypten ist. Dies ist ein weiterer Beweis für urzeitliche Zivilisation von Armenien, die von undenklichen Zeiten kommt, wenn weder Mesopotamien, Ägypten, noch irgendeine andere Zivilisation auf der Erde existierthat. Übernachtung in einem Hotel von Goris.

5. Tag /Goris – Khndzoresk – Stadtrundfahrt in Schuschi

Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir in die Republik von Berg-Karabach und machen einen Stopp bei den Höhlenwohnungen von Khndzoresk, wo die Menschen vor etwa 50-60 Jahren trotz der Entwicklung von Wissenschaft und Leben im Allgemeinen immer noch gelebt haben. An unserem ersten Tag in Artsakh erkunden wir die Festungsstadt Schuschi - die Stadt von sprechenden Steinen. Die Stadt liegt majestätisch auf den hohen Bergen wie ein Adlernest. Eine der Hauptattraktionen vonSchuschi ist die mittelalterliche Festung, die im frühen 15. Jahrhundert gegründet wurde, und fast vollständig erhalten geblieben ist. Auch wenn Stepanakertdie Hauptstadt und die größte Stadt von Artsakh ist, kann Schuschi als das kulturelle Zentrum von Artsakhbetrachtet werden.
Dank seiner uneinnehmbaren Position diente Schuschiauch als alte Festung im armenischen Fürstentum von Waranda. Im frühen 19. Jahrhundert erhielt die Stadt ihren heutigen Namen von einem nahe gelegenen armenischen Dorf namens Schuschi, der auch als Schuschikent ("Dorf Schuschi") oder Schosch bekannt ist. In den letzten mehreren Jahrhunderten hat die Stadt eine turbulente Geschichte unter persischen, türkischen, russischen und sowjetischen Kräften überlebt. Die Kirche Amenaprkichvon Schuschi wurde in 1868 erbaut. Die Altäre und andere Strukturen in der Kirche sind aus Kalkstein in der Quadratform gebaut. Die Kirche hatte einen dreistöckigen Glockenturm.
Das Kirchenportal (Eingangshalle) erinnert an die Etchmiadzin Kathedrale in Armenien. Die Kreuze, wie auch die Kuppeln der Kirche sind besonders attraktiv. Der Markt von Schuschi ist einer von den Attraktionen dieser Stadt. Einer der Bereiche dieses mittelalterlichen Marktes wurde als Gebetsraum für Muslime benutzt. Nun wurde er restauriert und beherbergt Workshops, Souvenir-Boutiquen und alle Arten von Geschäften. Auf Wunsch können Sie das Lore-Museum in Schuschi besuchen, um die Kultur und Geschichte und den Lebensstil der einfachen Leute in alten Zeiten kennenzulernen. Übernachtung in Schuschi.

6. Tag/Schuschi – Hunot Schlucht – Skhtoraschen – Amaras – Tak Dorf – Stepanakert

Nach dem Frühstück im Hotelbeginnen wir mit unserer Tour, die Ihnen unvergessliche Eindrücke verspricht. Die Natur ist in diesem Landgroßzügig. Im Laufe der Jahrhunderte haben die schnell fließenden Gebirgsflüsse dieses Landes tiefe Schluchten und malerische Tälern gebildet. Außerdem herrscht eine extrem robuste Berglandschaft auf diesem Gebiet. Die vielfältige Flora und Fauna, Berg-und Vorbergregionen, dichte Wälder machen das ganze Panorama noch faszinierender.

Ein Beweis für die luxuriöse Natur von Karabach ist die schöne Schlucht von Hunot - eine der beeindruckenden Sehenswürdigkeiten von Karabach. Mehr als drei Kilometer lang und 250 Meter tief befindet sich ein einzigartiger historischer Naturschatz, der mit dichten Wäldern bedeckt ist. Die atemberaubende Schönheit des Staatlichen Historischen Naturschutzgebietes lässt alle Besucher in Ehrfurcht. Sie können die 250 Meter hohen Felswände hoch über dem Fluss Karkarbewundern. Diejenigen, die in die Schlucht hinuntergehen, werden Wasserfälle, üppige Wälder, Höhlen aus der Steinzeit, die Ruinen von Hunot Dorf, alte Steinbrückenentdecken, und dies alles ist durch massive Felswände mit einem durchrauschenden Fluss eingerahmt.

7. Tag/Stepanakert – Stadtrundfahrt - Nikol Dumani Museum – Askeran – Tigranakert (WankasarKirche) – Gandzasar – Wank

Nach dem Frühstück im Hotel beginnen wir mit der Erforschung der Stadt von Stepanakert. Die hohen Berge und wunderschönen Wälder rund um die Hauptstadt machen diesen Ort zu einem wahren Paradies. Besuchen Sie den zentralen Platz mit dem Präsidentenpalast, den Regierungshäusern und dem Jugendpalast. Besuchen Sie die Alle von Liebhabern mit einer Treppe, die mit Lampen in Form einer Statue von einer Braut und einem Bräutigam dekoriert ist. Wir werden später zu dem Hausmuseum von Nikol Dumanund zu dem Ethnographischen Bezirk (Museum der Volksarchitektur, Ethnographie und ländlichen Lebens) fahren, das sich in dem malerischen Dorf von Tsaghkaschat befindet.
Es wurde vieles hier restauriert, um das Dorfleben des 19. Jahrhunderts in der Region von Askeran wiederzubeleben. Die Besucher können dem Prozess folgen, wie die modernen Meister herrliche Karabakhian– Teppiche nach den alten Traditionen und der alten Technik weben. Die Teppichweberei ist für alle Regionen von Armenien traditionell, aber die Teppiche von Karabach sind in der Geschichte einzigartig und zwar mit der Art, wie die gewoben werden. Nur natürliche Substanzen, vor allem Pflanzen und Mineralien, die in dieser Region beheimatet sind, werden für die reiche Einfärbung von Karabach-Teppichen verwendet. Diese Teppiche sind von höchster Qualität und repräsentieren verschiedene Symbole, Familienwappen und alte Legenden, einige von denen kommen sogar aus heidnischen Zeiten.
In Karabach, wie auch in anderen armenischen Regionen, waren Teppiche und Teppichböden nicht nur für den Markt vorgesehen. Sie wurden als Haushaltsgegenstände verwendet, wie z.B. Satteltaschen, Gepäckträger usw. Man glaubte daran, dass es Unglück bringen könnte, wenn man einen alten Teppich aus einem Haus hinwarf. Die alten geerbten Teppiche hatten sogar eine Schutzbedeutung und trugen zu der Fruchtbarkeit bei. Das traditionelle Mittagessen und Abendbrot wird hier im Garten, unter den Maulbeerbäumen organisiert, was von den Touristen sehr beliebt ist.
Tsaghkaschat ist ein malerisches Dorf von rund 200 indigenen Einwohnern, die hauptsächlich mit Viehzucht und Weizenanbau beschäftigt sind. Die uralte Tradition des Weinbaus wird auch in dieser Gemeinde wiederbelebt. Dann fahren wir nach Askeran, in eine Stadt von Karabach und besuchen die Festung von Askeran. Die Letztere wurde als Verteidigungsanlage für die Stadt vonSchuschigebaut. Das Dorf von Tigranakertwurde im frühen 1. Jahrhundert v. Chr. von den armenischen Kaiser Tigran dem Großen gegründet. Im Jahr 2006 haben die Ausgrabungen in verschiedenen Teilen dieses Ortes einen klassischen Stadtgrundriss mit einem zentralen Bereich, weiten landwirtschaftlichen Randbezirken und Friedhöfenentdeckt. Das Reservat umfasst 2 136 Hektar insgesamt. Dann folgt die Fahrt in das Dorf von Wank, um die Gandzasar Kirche zu bewundern. Übernachtung in Vank.

8. Tag / Wank – Sarsang Reservoir – Dadiwank – Jermajurheiße Wasserquellen– Gandzasar – Wank Dorf

Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir zu einer der Perlen von Artsakh- zum Dadiwank-Kloster mit einem Stopp beimSarsang-Reservoir. Das Kloster von Dadiwankliegtauf einem kleinen Hügel, am Westufer des Tartar-Flusses und wurde am Ende des ersten Jahrhundertsan der Stelle gegründet, wo Dadi, einer der Apostel Thaddäus '70 Jünger, gemartert wurde. Im fünften Jahrhundert, wurde es zum Bischofsthron seiner Erzdiözese. In der Nordostecke der Kirche gibt es eine teilweise begrabene Säule, die aus den 4. oder 5. Jahrhunderten stammt, und St. Dadi gewidmet ist.
Das Kloster war ein beliebtes Ziel für Angreifer und wurde mehrmals geplündert. Anschließend istes mehreren Restaurationen im Laufe der Jahrhunderte untergegangen. Bis zum heutigen Tag sind 30 Gebäude im Komplex vonDadiwank erhalten geblieben. In einer Ausgrabungsstätte wurde die Krypta von Davidawank zusammen mit heiligen Reliquien und einem Holzthron im Jahr 2008 entdeckt. Sie ist jetzt im Staatlichen Historischen Museum von Artsakh ausgestellt. Gleich darauf werden wirJermajur besuchen, das auf einer Höhe von 2200-2400 Metern liegt und an natürlichen heißen Quellen reich ist. Die Mineralquellen von Jermajur sind mit ihren heilenden Eigenschaften bekannt. Die magischen, natürlichen, warmen Wasserquellen der Natur, die vom Untergrund ausströmen, sind am Ufer des Flusses Tartar zu finden.
Die Wassertemperatur beträgt 60 ° C, unabhängig von den Jahreszeiten. Jermajur Wasser vergleicht manKarlovyVary (in der Tschechischen Republik) und Dschermuk (in Armenien) mit ihren heilenden Eigenschaften. Später werden wir das Dorfleben von Karabach durch einen Besuch in das Dorf Wank erleben. Das Dorf Wank bietet einen guten Ausgleich zwischen den komfortablen Unterkünften (einschließlich eines der modernen Hotels mit einem chinesischen Restaurant und anderen Einrichtungen) und dem friedlichen Dorfleben. Über 360 Familien leben in diesem malerischen traditionellen armenischen Dorf. Sie sind mit ihrer Gastfreundschaft und ihrem Sinn für Humor berühmt. Das Dorf Wank bietet auch Reitmöglichkeiten an, und der einzige Zoo in der Region befindet sich in diesem Dorf. Ein traditionelles Eselrennen findet jedes Jahr im Herbst im Herzen des Dorfes von Wank statt. Die Menschen aller Altersgruppen kommen aus den umliegenden Dörfern, um an diesem einzigartigen Rennen teilzunehmen. Das Eselrennen ist eine erwartete jährliche Veranstaltung für die Menschen in Karabach und hat den Spitznamen "Folmula 2" verdient. Übernachtung im Dorf von Wank.

9. Tag /Wank Dorf - Teufelsbrücke – Tatew – Yeghegnadzor

Nach dem Frühstück im Hotel besuchen wir die andere Perle von Artsakh, das Gandzasar Kloster, das sich majestätisch auf einem Berggipfel mit Blick auf Dorf Wank befindet. In der näheren Umgebung des mächtig eingemauerten Komplexes sind mehrere wichtige Denkmäler, einschließlich Kapellen, mittelalterlicher Wohnplätze und Khachkars (- Kreuzsteine) erhalten geblieben. Die Wände der Kirche St. Johannes des Täufers von diesem schönen Komplex Gandzasar sind mit wunderschön geschnitzten Felszeichnungen bedeckt, die den Gesamteindruck des Komplexes vervollständigen. Gandzasar ist das exquisites Kloster von Karabach.

Das Kloster liegt im Norden, auf dem grünen Hügel und ist heutzutage ein voll funktionsfähiges Kloster nach paar Restaurationsarbeiten. Die Kirche von Gandzasar wurde in 1216-1238 erbaut. Die Kirche von Gandzasarliegt auf einem Hügel, die an vielen verschiedenen Metallminen reich ist. Gandzasar hat ein reiches Handschriftendepot, in dem verschiedene wertvolle Handschriften geschrieben wurden, und viele Kirchenführer haben hier hohe Bildung bekommen. Die Kirche wurde von dem FürstenKhachen Hasan Djalal-Dola gebaut. Jetztschützt die Veranda von Gandzasar auch sein Grab. Dann fahren wir nach Armenien zurück, um das Panorama vom schönsten Kloster von Tatew zu genießen, das später zu einer mittelalterlichen Universität entwickelt wurde. Eine 5,7 Kilometer lange Seilbahn wurde gebaut, um die Besucher zum Kloster und in die umliegenden Dörfer zu bringen, was eine spannende Reise mit atemberaubender Aussicht auf die Schlucht verspricht. Wir fahren dann indie Region von WayotsDzor und übernachten in der Stadt vonYeghegnadzor.

 

10. Tag /Yeghegnadzor – Selim – Noratus – Sewan – Nationalpark von Dilijan– Staatssanktuar von Ijevan – Alawerdi

Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir zur Großen Seidenstraße entlangden Selim-Pass. Dieser Weg geht durch die rasanten Kurven mit einem atemberaubenden Blick auf die Schluchten.Dann folgt der Besuch des Friedhofs von Noratus mit vielen Kreuzsteinen,der der größte auf dem Gebiet von Armenien ist. Viele Khachkhars auf dem Friedhof von Noratus kommen aus den 13. bis 17. Jahrhunderten, und das älteste wurde im 10. Jahrhundert gekrümmt. Im Weiteren geht die Tour zum Nationalpark von Dilidschan, einschließlich des vorgelagerten Beckens von AghstevFluß. Hier werden wir den ParzSee (Clear Lake) besuchen, der einer der schönsten Seen von Armenien ist. Er befindet sich im Herzen eines dichten Waldes, auf der Höhe von 1400 Metern über dem Meeresspiegel.
Wir werden eine bewundernswerte atemberaubende Harmonie des Sees und der umliegenden reichen Flora und Fauna erleben und ein Picknick am Ufer des Parz-Sees machen. Dann folgt die Fahrt zum AcharkutDorf und zur KiratsSchlucht, die aus hügeligen Pisten mit Laubwäldern besteht. Entlang der Schlucht und der Bank des Flusses können Sie die umliegenden, von Natur selbst geschaffenen Sehenswürdigkeiten bewundern.
Wir fahren dann in die Richtung vom Koghb Dorf und an dieMshkawank Klosteranlage vorbei, die im13. Jahrhundert in der Nähe des Dorfes vonKoghb, auf einem Hochplateau gebaut wurde. Weiter geht die Fahrt durch die Waldflächen vom benachbarten ZikatarSanktuar, das über eine reiche und vielfältige Pflanzenwelt verfügt, was für Kaukasus charakteristisch ist. Unsere Tour, die durch den Wald,an die Schlucht desKoghb Flusses läuft, stoppen wir, um das natürliches Mineralwasser "TTU Water" auszuprobieren und eine Kaffeepause im Wald zu machen. Durch eine Waldstrecke erreichen wir das Zikatar-Hotel, das sich im Herzen des Waldes befindet und von einer reichen Flora umgeben ist. Übernachtung in Alawerdi.

11. Tag /Alawerdi – StepanawanDendropark – Eriwan

Frühstück und Auschecken. Wir fahrendurch mehrere nordarmenische Dörfer zum Dorf Sanahin, wo wir die Gastfreundschaft der einheimischen Bevölkerung erleben werden, indem wir in einem von den Häusern eine Tasse Kaffee trinken und armenische Gerichte verkosten und zugleich die umliegende Natur mit schönen Bergwäldern genieße werden.
Daraufhin folgt die Fahrt zu einer der schönsten Klosteranlagen in Nord-Armenien- zu der Klosteranlage von Sanahin, die in das UNESCO-Kulturerbe eingeschrieben ist. Sie wurdein 966nach Chr. gebaut und steht auf einem Hochplateau mit steilen Waldhängen vomGebirgskamm von Bazum.
In diesem erstaunlichen, architektonischen Aufbau hören wir interessante Geschichten über dieses religiöse Erziehungs- und Kulturzentrum, das auch an wunderbaren armenischen Kreuzsteinen (Khachkars) reich ist. Dann fahren wir entlang der Flussschlucht von Debed zu seiner VerbindungsstellemitDzoraget- Fluss, von wo aus geht die Fahrt in diese Berge mit wunderschönen, natürlichen und historischen Stätten.Nacheinem kleinen Picknick mit Süßigkeiten und Kaffeepause werden wir uns auf den Weg zumDendroparkvon Stepanawanmachen. Unterkunft in "Sochut" Hotel inmitten vomStepanawanDendropark.
In unserer Freizeit wandern wir durch den Dendropark, der eine der bemerkenswertesten Naturzonen in Armenien ist. Der Park ist ein wunderbarer Ort, der mit seiner tollen Natur, frischer Luft und Vogelgesang eine Illusion des Märchens schafft. Man könnte dort die ganze Zeit zu Fuß wandern und sich nicht mallangweilen. Die Zone des botanischen Gartens beträgt etwa 35 Hektar. Es besteht aus natürlichen Wäldern (17,5 Hektar) und Bäumen verschiedener Sorten (15 Hektar). Meistens wurden die Pflanzen vom botanischen Garten in Eriwan, sowie auch aus verschiedenen Ländern der ganzen Welt hierher gebracht: Georgien, Russland, Deutschland, Frankreich, Portugal, China, aus den USA und so weiter. Jetzt gibt es imDendroparketwa 500 Sorten von Pflanzen. Dann fahren wir nach Eriwan. Übernachtung in Eriwan.

12. Tag /Eriwan- Aragats – Amberd – Byurakan - Eriwan

Nach dem Frühstück im Hotel fahren wir zu dem höchsten Gipfel von Armenien, zu Aragats-Berg (4090 Meter). Hier machen wir ein traditionelles, armenisches Frühstück. Auf Wunsch können Sie das traditionelle Khash(nationales Gericht) an den Hängen von Aragaz genießen. Später fahren wir durch das Byurakan Dorf nach Eriwan zurück und machen unterwegs einen Stopp in der Nähe von der Amberd Festung. Übernachtung in Eriwan.

13. Tag / Eriwan – Wunderhöhle – Garni – Geghard – HavutsTar – Eriwan

Nach dem Frühstück im Hotel beginnen wir mit der Tour in die Region von Kotayk. Als Erstes besichtigen wir die Wunderhöhle – eine unterirdische Höhle von 21 Metern Tiefe. Nach dem Abstieg von diesen 80 Treppen findet man sich in einem runden Saal, in einem Pavillon,das mit Kerzen dekoriert ist. Jede Person sollte einzeln in das Pavillon eingehen und mit einem Wunsch eine Kerze anzünden. Wie der Meister zu sagen pflegte, der Wunsch sollte sofort in Erfüllung gehen, wenn die Kerze bis zum Ende ausbrennen könnte. Der Meister brauchte mehr als zwei Jahrzehnten, um diesen Höhlenschrein zu bauen. Diese Höhle wird mit der Arche Noah verglichen und ist oft als die zweite Lade betrachtet, die die Menschheit nicht aus dem Hochwasser, sondern aus dem Feuer retten wird.
Daraufhin folgt die Fahrt zum Garni Tempel - einem heidnischen Tempel aus dem 1. Jahrhundert v. Chr.Es ist das einzige Überbleibsel der Hellenischen Epoche auf dem ganzen Gebiet von Kaukasus. Sie werdenhier sicher die schönste und einzigartigste Schlucht von Garnibewundern. Zum Mittagessen werden traditionelle armenische Gerichte angeboten. Am Rande der Schlucht kann manauch unmittelbar den Prozess beobachten, wie das armenische Brot "Lawasch" in einem traditionellen Erdofen "Tonir" gebacken wird. Zu bewundern ist hier auch das Kloster von Geghard (UNESCO).Es wurde erstmals in einer Urkunde von 1250 aufgezeichnet. Das Kloster ist auch mit den Reliquien berühmt, unter denen die wichtigste der Speer ist, mit dem Christus am Kreuz verwundet wurde. Der Speer wurde vermutlich von dem Apostel Thaddäus dorthin hingebracht. Übernachtung in Eriwan.

14. Tag /Abreise